|

Der 11. September - ein Untersuchungebericht
Der deutsche Journalist Dr. Christian Guthart kommt aufgrund umfangreicher Auswertungen von Photomaterial zu dem Schluß, daß hinter der terroristischen Zerstörung des WTC und Pentagon mehr als nur Selbstmordangriffe mit Passagierflugzeugen steht. Bei den Anschlägen wurde massiv und mit allen Mitteln der Kunst nachgeholfen.
Diese ungewöhnliche These löst zunächst Betroffenheit und abwehrenden Unglauben aus. Doch Guthart´s Analysen wurden mit deutscher Gründlichkeit durchgeführt und sind alles andere als leicht widerlegbar.
Sie werfen ein neues Licht auf etliche bisher ungeklärte Fragen, weshalb z.B. mehrere Flugzeuge im bestbewachten Luftraum der Welt herummanövrieren konnten, ohne abgefangen zu werden, weshalb keine Wrackteile zu finden waren, wie eine derartige Staubentwicklung erklärbar ist.
Es hat den Anschein, als ob durch Kombination modernster militärischer Waffen, sowie in nahezu Echtzeit durchgeführter Videomanipulationen eine "virtual Reality" geschaffen werden sollte, die nur oft genug zu wiederholt werden brauchte, um sich, unterstützt durch die psychologische Schockwirkung, im Denken der Weltöffentlichkeit als Wirklichkeit einzubrennen.
Der FBI hat es bis heute nicht fertiggebracht, rechtsgültige Beweise für eine arabische Urheberschaft der Anschläge zu liefern. Das ist scheinbar auch gar erwünscht. Denn das Fehlen jeglicher Spuren wird geschickt in die Notwendigkeit orwellscher Überwachung umgedeutet.
Durch Gutharts Faktenanalyse wird die offizielle Version mit moslemischen Terroristen als Urheber in Frage gestellt, ja ad absurdum geführt. Es scheint offensichtlich, daß es sich um eine verdeckte Operationen gehandelt hat, deren Logistik und Planung nur hauseigene Geheimdienste zu leisten imstande sind.
Diese Überlegungen teilt auch der mehrfache US-Präsidentschaftskandidat und brilliante Ökonom Lyndon LaRouche , der schon wenige Stunden nach den Angriffen im einem Radiointerview behauptet hat, daß es sich bei den Anschlägen mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Putsch-Versuch der Ultrarechten gegen den Amerikanischen Präsidenten gehandelt hat.
Der 11. September war der Startschuß für einen neuen Kreuzzug gegen die Araber und den Islam. Heute ist es wichtiger denn je, die haltlosen Vorurteile gegenüber der zweitgrößten Religionsgemeinschaft aufzudecken, wenn die Welt nicht wieder in einem dunklen Mittelalter versinken soll.
Die Implikationen der vorliegenden Analyse sind erschreckend, aber sie zu ignorieren würde bedeuten, sich dem Bösen zu ergeben.
Was den 11. September betrifft, wird jeder, der einen Funken Moralbewußtsein in sich trägt, die Wahrheit wissen wollen, auch wenn sie die führenden Politiker in einem völlig neuen Licht erscheinen läßt.
Fortgesetztes, bewußtes Ignorieren der Tatsachen auf Seiten des amerikanischen Volkes sowie seiner Verbündeten kann in Unterdrückung für alle enden, sowie Tod und Zerstörung in einem weit größeren Ausmaß als im Zweiten Weltkrieg bedeuten.
|